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24.6.10

Juni 2010 - iPad

Jan Maas berichtet uns über das iPad und die Veränderungen, die das iOS auslöste. In den Medien findet sich ein Wechselbad zwischen Euphorie und Kritik. Anwender reagieren fast ausnahmslos begeistert.

Welche Strategie steht hinter Apples Vorgehen? Warum kann das Vertriebsmodell für Verlage und Kreative zum Erfolg werden? Wo liegen Risiken für Nutzer und Anbieter?

Jan Florian Maas arbeitet seit 25 Jahren in der Medienbranche und fast genauso lang intensiv mit Apple zusammen. In seinem Vortrag verarbeitet er Insider-Erfahrungen und Aussenperspektive zusammen mit frischen Erkenntnissen von der Apple Entwicklerkonferenz in San Francisco.

25.2.10

Februar 2010 - Arieltools 4

Folko Lagemann und Ingo Scholz , Geschäftsführer von Arielgrafik präsentieren uns das neue „Arieltools 4“. Ein Content Management System (CMS) mit einer hohen usibility. Durch den Composer können Objekte per drag and drop ohne Programmierkenntnisse des Anwenders positioniert werden. Das Tool ist Multiside fähig und ist somit für komplexe Webseitenprojekte geeignet. Der Mehrwert macht sich nicht nur in der einfachen Bedienung bemerkbar, sondern erstrecht in den Betriebskosten, die deutlich günstiger sind als es z.B. bei Typo3 – Projekten der Fall ist. Arieltools 4 ist auch als Redaktionssystem auf Basis eines Frameworks nutzbar. Eine Entwicklung der Arielgrafik, die bereits in der Praxis eingesetzt wird.

29.10.09

Oktober 2009 - Social Informatics

Social Informatics – Von Menschen, Maschinen und Medien.

Informatik wird dort erst spannend, wo sie mit Menschen zu tun hat. So ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine das Fenster, durch das wir mit der digitalen Welt interagieren. Daher kommt dem Computer derselbe Stellenwert zu, den die vorausgegangenen Kulturtechniken wie die Sprache, das Schreiben, und das Buchdrucken vor ihm gehabt haben. Der Vortrag spannt einen Bogen von den frühesten Höhlenmalereien zu Fragen der User Experience der Neuen Medien und Social Websites.

Matthias Müller-Prove wird uns durch das Thema führen: http://www.mprove.net/script/09/kiel/

30.4.09

April 2009 – Semantisches Web

Semantisches Web – das Web der Daten. Visionen, Chancen, Umsetzung.

Tim Berners Lee prägte den Begriff “Semantic Web” als eine Sammlung von Konzepten, Design-Prinzipien und Technologien. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Informationen und Dienste im Web so zu strukturieren, dass sie von Computern besser genutzt werden können. Was haben wir davon und wie kommen wir dorthin?

Unser Referent Lars Oppermann, Software-Entwickler bei Adobe, wird in seinem Vortrag an die grundlegende Vision des Semantic-Web heranführen, dessen Konzepte und Technologien erläutern. Wieviel ist davon heute schon Realität? Wie können unsere Projekte ein Teil des semantischen Webs werden und welches Potential steckt dahinter?

Warum ist strukturiertes HTML nicht genug? Was ist der “Giant Global Graph”, RDF und welche Rolle spielen “Microformats”, eRDF und RDFa? Anhand aktueller Projekte und domänenspezifischer Anwendungen werden diese Begriffe und ihre Umsetzung erläutert. Welche gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen wird das Semantic-Web haben? Wie steht es um Datenschutz, Vertrauen und Aktualität? In anschliessender Diskussion möchten wir offene Fragen klären und besonders interessante Punkte vertiefen.

Zum Referenten:

Lars Oppermann (33) ist seit über 10 Jahren in der Softwareentwicklung tätig. Er hat in Hamburg und Liverpool Informatik und Softwaretechnik studiert (M.Sc.) und arbeitet zur Zeit für Adobe Systems. Erste Berührungen mit Computern machte er in den 80ern am väterlichen TRS-80 Clone. Die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung im Web gehört zu seinen Steckenpferden, ebenso Fotografie und guter Wein. (Anmerk. der Organisatoren: Damit können wir am Abend sicher dienen)

Hinweis zum Themeneinstieg: Das World-Wide-Web Consortium (W3C) trägt die Schirmherrschaft über die Entwicklung des Semantic-Web. Alle aktuellen Aktivitäten finden sich unter http://www.w3.org/2001/sw/.

26.2.09

Februar 2009 - Breitband-Internet aus der Krise

Mit Breitband-Internet aus der Krise – Chancen, Perspektiven und Umsetzung eines zukunftssicheren Internets für Jedermann

Die Herausforderungen dieser Tage zwingen uns zu neuem Denken und Handeln. Öl- und Wirtschaftskrise, globale Erwärmung – zweifelsohne müssen wir die Ressourcen unserer Erde effizienter und effektiver denn je nutzen.

Das Internet ist eine der notwendigen Strukturen, um das tun zu können. Es gibt uns virtuelle Präsenz, uneingeschränkte Kommunikation und globale Zusammenarbeit mit geringsten Kosten. Es ist eine globale Infrastruktur, für die es keine Landesgrenzen gibt – genauso wenig wie für unsere Probleme. Es ist eine offene Infrastruktur, die von keiner einzelnen Institution kontrolliert werden kann.

Genau darauf müssen wir aller Augenmerk lenken: Freier und uneingeschränkter Zugang zum Internet für jeden Bürger und jedes Unternehmen! Ein Breitbandzugang ist die grundlegende Voraussetzung im heutigen und künftigen Nutzen des Internets. Das Angebot von unterschiedlichen, konkurrierenden Providern ist notwendig, damit keine Monopole entstehen. Dies mag in Städten heute kaum ein Problem sein, auf dem Lande und in Randbezirken jedoch um so mehr!

Dieser Vortrag zeigt auf, wofür Bandbreite in der Zukunft benötigt wird. Anhand von Beispielen aus anderen Regionen erörtern wir die technischen Möglichkeiten, wie Unternehmen und Haushalte leistungsfähig anzubinden sind. Außerdem wird ein Ausblick für die Umsetzung (Fördermaßnahmen, Initiativen, Projektkoordination) gegeben.

Michael Ratcliffe, 53 Jahre, ist gebürtiger Engländer. Er kam in der Sternstunde des Internets nach Deutschland, um am European Computer-Industry Research Center in München zu arbeiten. Für einige Jahre begleitete und leitete er pan-europäische IT-Forschungsprojekte, die von der Europäischen Kommission gefördert wurden. Dann war er verantwortlich für einen der ersten kommerziellen Internet-Provider in Deutschland. Obwohl Michael zunehmend Management-Positionen innehatte, blieb er der technischen Ebene des Vernetzens immer verbunden. Als externer technischer Experte arbeitete er für die Europäische Kommission. Der sechsfache Vater ist heute als freier Berater und Projektmanager mit Sitz in München tätig.

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2.8.08

August 2008 – Unsere Stimme

Matthias Kirbs ist Stimmcoach und referiert über die menschliche Stimme. Wie wirkt meine Stimme und wie kann ich sie gezielt einsetzen?

Menschen, die häufig und viel sprechen müssen und auf einen professionellen Umgang mit ihrer Stimme setzen, lernen diese zu beherrschen. Das Stimmtraining aus dem Angebot von Herrn Kirbs ist für hierfür besonders geeignet und lehrt, wie die hörbare Visitenkarte professionell eingesetzt werden kann. Kurze Einblicke für die Präsenz der Stimme im beruflichen Alltag. Mehr unter: http://www.stimmwelten.de  

2.1.08

Januar 2008 - Patentfreiheit im Softwarebereich

Ihr da oben? Wir da unten?

Der mündige Bürger 2.0 - Erfahrungen aus einer unternehmerischen Grassroots-Initiative für Patentfreiheit im Softwarebereich

Seit einigen Jahren gibt es starke Bestrebungen in Europa, die heftig umstrittene Patentfähigkeit von Software gesetzlich festzuschreiben. Um die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmen im politischen Prozess geltend zu machen, gründete der Hamburger Unternehmer Johannes Sommer Ende 2004 die "Initiative Hamburger Unternehmen gegen Patentierbarkeit von Software". Aus der regionalen Initiative von damals ist mittlerweile das bundesweite Interessenbündnis "patentfrei.de" mit bedeutenden Verbands- und Netzwerkpartnern geworden. Es repäsentiert heute mehrere zehntausend Unternehmen und wird von Medien, Experten und politischen Entscheidungsträgern als authentische Stimme kleiner und mittelständischer Unternehmen wahrgenommen.

Die Erfahrungen aus der Initiative haben gezeigt, dass es möglich ist, "von unten" massgeblichen Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen, sofern hinreichendes Hintergrundwissen über die politischen Strukturen und kontinuierliches Engagement vorhanden sind. Fachliche Unterstützung wird in der Politik heute als deutlich werthaltiger erachtet als das klassische Instrumentarium professioneller Lobbyisten.

Unter Einsatz der neuen elektronischen Kommunikationsmittel und der Nutzung von Netzwerken können auch kleinere Unternehmen und Einzelpersonen dazu beitragen, den Bedarf der Politik an Praktiker- und Expertenwissen zu decken.

Johannes Sommer berichtet über die verschiedenen Phasen des Aufbaus der patentfrei-Initiative und der politischen Arbeit. Er erläutert, aus welchen Gründen die Softwarerpatentrichtlinie ("Richtlinie über die Patentierung computerimplementierter Erfindungen") vom Europaparlament

2005 abgelehnt wurde und welche derzeit angestrebten Regelungen die Patentierung von Software europaweit legitimieren könnten. Er gibt einen Einblick in die Ziele und Aktivitäten der Initiative und vermittelt nicht zuletzt einen Eindruck, welche persönlichen Herausforderungen für ihn hiermit verbunden sind.

Internet-Adresse der patentfrei-Initiative: www.patentfrei.de

Gemeinsame Erklärung gegen Softwarepatentierung (pdf)

Partner der patentfrei-Initiative:

BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVSI - Berufsverband Selbständige in der Informatik e.V.

patentverein.de - Industrie-Fachverband Motor, Sensor, Automation OSADL - Open Source Automation Development Lab LIVE Linux-Verband e.V.

ITCA - International Technical Channel Association KIU - Kölner Internet-Union DZUG - Deutschsprachige Zope User Group

2.11.07

November 2007 – PAUX

Michael Dreusicke wird uns über seine intelligente Lösung PAUX berichten: http://www.paux.de

PAUX ist eine Technologie zur Herstellung und semantischen Annotation von verknüpftem MicroContent.und bildet Wissen als ein Netzwerk aus MicroContent ab, dessen Objekte mit Metadaten beschrieben und semantisch miteinander verknüpft (sind siehe auch unter http://www.paux.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26&Itemid=90 ) Wir dürfen auf eine Technology gespannt sein, die uns Wissensverknüpfungen präsentiert.


2.9.07

September 2007 – NIMBUS Balanced Strategies

Dr. Ulf Schelhorn (Nimbus Partnerschaft) stellt sein neues Geschäftsmodell vor.

Ein Management-Thema führt zur Gründung einer neuen Software-Firma "NIMBUS Balanced Strategies".

Die von Nimbus neu entwickelte Software erfüllt nicht nur Marktanforderungen im Thema der Balanced Scorecard, sondern tangiert ebenfalls aus der logischen Fortführung Mapping- und CRM-Software. Ein Unternehmen im Umbruch. Von der Idee bis zur Umsetzung und ein Blick in die Software.

2.3.07

März 2007 – Meinen Daten im Internet

Herr Michael J. Erner (http://www.m-j-e.net/) wird uns durch ein spannendes Thema begleiten:

"Was passiert eigentlich mit meinen Daten im Internet oder die Transparenz des Jedermann."

Wir verkaufen unsere Privatsphäre für einen Lolli, mokieren aber die zunehmenden Kontrollfunktionen des Staates. Telekommunikationsüberwachung, Kontokontrollen, Tollcollect und staatliche Trojaner auf dem privaten Rechner lassen Zweifel an den Motiven des Staates aufkommen. Aber wir werden nicht skeptisch, wenn der Liter Sprit als ADAC-Mitglied 2 Cent billiger ist, oder Happy Digits mit Sonderangeboten lockt, die erstaunlich genau unseren Interessen entsprechen.

  • Was steckt dahinter?
  • Wie weit haben wir 1984 hinter uns gelassen?
  • Macht uns das Internet gläsern?

Aber wir haben ja nichts zu verbergen ...., oder vielleicht doch?

30.11.06

November 2006 - nugg.ad

Frank Wagner, ein Mitglied der Mediarunde berichtet über sein neues Unternehmen:

Für mehr persönliche Relevanz und Effizienz in der Onlinewerbung

nugg.ad betreibt eine Plattform für Predictive Behavioral Targeting. Wir verbinden technische Nutzungsmessung und Livemarktforschung zur Planung von Werbung nach demographischen Merkmalen, Lifestyle und Produktinteressen. Das Ergebnis sind relevantere Angebote für die Nutzer und deutlich reduzierte Streuverluste für Werbetreibende. Zielgruppen werden unabhängig vom Umfeld buchbar. Das wiederum ist eine wichtige Voraussetzung, um das Internet für die Inhaber der großen Werbebudgets aus dem Konsumgüterbereich attraktiv zu machen.

Infos unter www.nugg.ad und blog.nugg.ad

4.11.04

November 2004 - EU-Software Patente

EU-Software Patente

Bezahlen wir bald Lizenzgebühren für die Nutzung von Reitern in Software und für den Warenkorb in eShops? Müssen wir bei der Webseitengestaltung zukünftig auf Popup-Menues verzichten, um Abgaben zu vermeiden? Kleine Änderungen im Europäischen Patentrecht werden sich groß Auswirken.

Im Laufe diesen Monats wird der EU-Wettbewerbsrat darüber entscheiden, ob der aktuelle Entwurf der "Richtlinie über die Patentierbarkeit computerimplemtierter Erfindungen" dem Europäischen Parlament zur Entscheidung vorgelegt wird. Durch diese Richtlinie würden über 30.000 Softwarepatente nachträglich legalisiert.

Zur Disposition stehen die Aspekte zum Schutz des Eigentums auf der einen Seite oder starke nachteilige Veränderungen für die IT-nahen KMUs.

Unser Referent Johannes Sommer engagiert sich der Intiative Hamburger Unternehmen gegen Software-Patente. Die Diskussionsrunde wird tieferen Einblick in die Änderungswünsche des Patentrechtes für Software und die damit verbundenen Konsequenzen geben. Wir hoffen auf lebhafte Diskussion über die Kontroverse zwischen Schutz geistigen Eigentums und eines Allgemeingutes.

14.10.04

Oktober 2004 - Networking

"Networking" ist ein Thema, mit dem wir fast täglich in Berührung kommen. Chancen für das wirtschaftliche Weiterkommen werden ihm zugeschrieben, aber wie das denn wirklich funktionieren kann und was man dafür tun muß, das hat kaum einer von uns wissenschaftlich betrachtet.

In Zusammenarbeit mit dem HIForum Hamburg laden wir deshalb zu einem aktiven Selbstversuch in größerer Runde ein:

Es wird spannende Vorträge geben: Als Gastreferentin konnten wir Frau Yvonne Laage gewinnen, die mit ihrer Veranstaltung "Visitenkartenparty" seit mehr als anderthalb Jahren deutschland-weit Erfahrungen im Bereich Networking sammelt. Sie wird über ihre Erfahrungen berichten und einige nützliche Tipps geben.

Als zweiten Schwerpunkt wird Matthias Müller-Prove die Plattform "OpenBC" als einen Vertreter von Online-Netzwerken an Praxisbeispielen vorstellen und konkrete Erfahrungsberichte bringen.

Darüber hinaus gibt es reichlich Gelegenheit, das Thema des Abends in die Tat umzusetzen. Denkt bitte an Eure Visitenkarten!

Veranstaltungshomepage mit Präsentationen und ein paar Photos.

4.10.04

Oktober 2004 - Drahtlose Telefonie

Möglichkeiten zur Minimierung der Strahlenbelastung beim Telefonieren

„Moderne“ Schnurlostelefone, z.B. „Siemens Gigaset“ und viele „Telekom Sinus“-Schnurlostelefone senden 24 Stunden gepulste Mikrowellen in der Wohnung aus. Viele wissen nicht, dass dies auch erfolgt, wenn nicht telefoniert wird! Auch schnurgebundene Tischtelefone erzeugen starke elektromagnetische Felder vor allem im Kopfbereich. Dieses kann die Ursache für verschiedene Erkrankungen sein.

Referent Ralf Goecke, Fachberater für Telekommunikation & Gesundheit, wird in seinem Vortrag auf obige Telefonsysteme eingehen und strahlungsarme Alternativen ohne bedenklichen Elektrosmog aufzeigen.

Unsere Veranstaltung ist wie immer Eintrittsfrei. Es besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen. Die Kosten hierfür trägt jeder selbst.

4.10.03

Oktober 2003 - Mindmapping und SMART Board

"Ideen sammeln - Ideen präsentieren"

Flipchart und Co. haben eine erstaunliche, weitgehend unbemerkte Evolution durchlaufen.

Doch die neue digitale Technik blüht erst dann wirklich auf, wenn durch geeignete Software unterstützt.

Am Beispiel des "Mindmappings" erklären Karsten Rühe (Mindjet) und Frank Adameit (SMART Technologies) eine raffinierte Verbindung zweier Ideen, über die sich Brainstorming und Gruppenarbeit neu definieren läßt. Beiden Referenten war es ein Anliegen herauszustellen, daß es sich nicht um Verkaufsveranstaltung handeln wird. Vielmehr soll ein Gedankenanstoß gegeben werden, gewohnte Methoden der Ideenfindung zu überprüfen.

4.8.03

August 2003 - H+H Versicherungskontor

Smarte Ansätze für eine sichere Altersvorsorge. Überlegungen und Abwägungen zur wirtschaftlichen Altersabsicherung von Axel Wagener.

Nach unserer letzten Veranstaltung zum Online-Projekt www.vorfreu.de, wurde an uns der Wunsch nach weitergehenden Informationen zum Thema herangetragen. Axel Wagener vom H+H Versicherungskontor Hamburg engagiert sich für nachhaltige Versorgungskonzepte und versteht es, die schwierige Materie klar darzulegen.

  

4.5.03

Mai 2003 - Abendteuer brand eins

“Abenteuer brand eins – Innenansichten einer Chefredakteurin” Gabriele Fischer, Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins brand eins, über Ihre Arbeit, Erfolg und Drama eines journalistischen Sonderlings.

Brand eins gilt als der Geheimtipp unter den Wirtschaftsmagazinen. Seit 1999 am Markt, besticht es durch seinen einmaligen Reportagestil und bemerkenswerte Betrachtungswinkel. Sämtliche Artikel können im Webauftritt unter www.brandeins.de nachgelesen werden.


4.4.03

April 2003 - Anoto

In der Reihe “Technische Innovationen” geht es um die Erfindung “Anoto”:

"Der Digitale Stift - Brücke zwischen Papier und PC"

Als Referent begrüssen wir Hauke Kruse, Entwickler und Geschäftsführer der Homobilis GmbH.

27.6.02

Juni 2002 - Karim Akbar, Gefängnispsychologe in St.Quentins und Management-Trainer

Karim Akbar

Ein einfacher Mann, der als Gefängnispsychologe Todeskandidaten im St.Quentins betreute, mit Muhammed Ali Spenden sammelte und heute als selbständiger Management-Trainer und Marketing Coach in Hamburg arbeitet.

28.3.02

März 2002 - Wilhelm von Boddien

Wilhelm von Boddien

Landmaschinenhändler und Marketingspezialist

Herr Boddien ist als Vorsitzender des Förderverein Berliner Stadtschloss e.V. seit etwa 10 Jahren von einer Leidenschaft gepackt. Er lieferte bis heute ein Paradestück guten Marketings. Uns interessiert, wie es dazu kam und was der Stand heute ist.