25.6.09

Juni 2009 - Process Communication Model

Process Communication Model®

Chancen nutzen – Risiken erkennen – Barrieren überwinden

Egal ob im Beruf oder Privatleben: der Schlüssel zum Erfolg ist konstruktive Kommunikation.

Dr. Taibi Kahler, Kommunikationsberater von Bill Clinton, entwickelte in den 70er Jahren ein faszinierendes Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell. Dr. Terry McGuire, psychologischer Berater der NASA, setzte es sowohl bei der Auswahl als auch beim Teamtraining von Astronauten erfolgreich ein.

Rainer Musselmann lädt Sie ein neue Wege zu entdecken, mit unterschiedlichen Menschen erfolgreich Kontakt herzustellen, sie zu motivieren und Konflikte zielorientiert zu lösen.

Im Vortrag werden erfolgreich erprobte Strategien zur Stressprävention sowie Interventionen für schwierige Situationen mit Kollegen, Mitarbeitern und Kunden aufgezeigt.

Zum Referenten:

Rainer Musselmann ist Gründer und Inhaber der Firma Kahler Communication - KCG und Mastertrainer für Process Communication Model®. Er bildet Anwender und Trainer für PCM in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus . Seit 20 Jahren arbeitet er als Managementtrainer und Berater.

http://www.kcg-pcm.de/

29.5.09

Mai 2009 - Adobe Air

Zukunftsaussichten der Plattform "Adobe Air"

Sven Doelle, Business Development Manager bei Adobe Systems GmbH in München wird uns die Idee und die Ziele hinter Adobe Air darstellen und mit uns über die Geschäftsidee diskutieren. Mehr über Adobe Air: http://www.adobe.com/de/products/air/

30.4.09

April 2009 – Semantisches Web

Semantisches Web – das Web der Daten. Visionen, Chancen, Umsetzung.

Tim Berners Lee prägte den Begriff “Semantic Web” als eine Sammlung von Konzepten, Design-Prinzipien und Technologien. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Informationen und Dienste im Web so zu strukturieren, dass sie von Computern besser genutzt werden können. Was haben wir davon und wie kommen wir dorthin?

Unser Referent Lars Oppermann, Software-Entwickler bei Adobe, wird in seinem Vortrag an die grundlegende Vision des Semantic-Web heranführen, dessen Konzepte und Technologien erläutern. Wieviel ist davon heute schon Realität? Wie können unsere Projekte ein Teil des semantischen Webs werden und welches Potential steckt dahinter?

Warum ist strukturiertes HTML nicht genug? Was ist der “Giant Global Graph”, RDF und welche Rolle spielen “Microformats”, eRDF und RDFa? Anhand aktueller Projekte und domänenspezifischer Anwendungen werden diese Begriffe und ihre Umsetzung erläutert. Welche gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen wird das Semantic-Web haben? Wie steht es um Datenschutz, Vertrauen und Aktualität? In anschliessender Diskussion möchten wir offene Fragen klären und besonders interessante Punkte vertiefen.

Zum Referenten:

Lars Oppermann (33) ist seit über 10 Jahren in der Softwareentwicklung tätig. Er hat in Hamburg und Liverpool Informatik und Softwaretechnik studiert (M.Sc.) und arbeitet zur Zeit für Adobe Systems. Erste Berührungen mit Computern machte er in den 80ern am väterlichen TRS-80 Clone. Die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung im Web gehört zu seinen Steckenpferden, ebenso Fotografie und guter Wein. (Anmerk. der Organisatoren: Damit können wir am Abend sicher dienen)

Hinweis zum Themeneinstieg: Das World-Wide-Web Consortium (W3C) trägt die Schirmherrschaft über die Entwicklung des Semantic-Web. Alle aktuellen Aktivitäten finden sich unter http://www.w3.org/2001/sw/.

26.3.09

März 2009 – ITIL 3

Alles neu macht ITIL 3 ?

Der etwas andere Ansatz vom klassischen IT-Service Management.

Was hat sich gegenüber den Vorgängerversionen v1 und v2 verändert?

Welche Vorteile bietet die Ausrichtung auf ITIL v3 einem Unternehmen?

Welchen Irrtümern kann man leicht unterliegen? Wer nutzt es schon?

Was gehört in eine "v4", um den "Lebenszyklus" wirklich "rund" zu machen?

Gunter Kröber ist seit vielen Jahren im Thema ITIL als Consultant und Trainer mit seinem Unternehmen Emendis aktiv. Aus einer sehr pragmatischen Ansicht werden wir das Thema ITIL V3 beleuchten. http://www.emendis.de

26.2.09

Februar 2009 - Breitband-Internet aus der Krise

Mit Breitband-Internet aus der Krise – Chancen, Perspektiven und Umsetzung eines zukunftssicheren Internets für Jedermann

Die Herausforderungen dieser Tage zwingen uns zu neuem Denken und Handeln. Öl- und Wirtschaftskrise, globale Erwärmung – zweifelsohne müssen wir die Ressourcen unserer Erde effizienter und effektiver denn je nutzen.

Das Internet ist eine der notwendigen Strukturen, um das tun zu können. Es gibt uns virtuelle Präsenz, uneingeschränkte Kommunikation und globale Zusammenarbeit mit geringsten Kosten. Es ist eine globale Infrastruktur, für die es keine Landesgrenzen gibt – genauso wenig wie für unsere Probleme. Es ist eine offene Infrastruktur, die von keiner einzelnen Institution kontrolliert werden kann.

Genau darauf müssen wir aller Augenmerk lenken: Freier und uneingeschränkter Zugang zum Internet für jeden Bürger und jedes Unternehmen! Ein Breitbandzugang ist die grundlegende Voraussetzung im heutigen und künftigen Nutzen des Internets. Das Angebot von unterschiedlichen, konkurrierenden Providern ist notwendig, damit keine Monopole entstehen. Dies mag in Städten heute kaum ein Problem sein, auf dem Lande und in Randbezirken jedoch um so mehr!

Dieser Vortrag zeigt auf, wofür Bandbreite in der Zukunft benötigt wird. Anhand von Beispielen aus anderen Regionen erörtern wir die technischen Möglichkeiten, wie Unternehmen und Haushalte leistungsfähig anzubinden sind. Außerdem wird ein Ausblick für die Umsetzung (Fördermaßnahmen, Initiativen, Projektkoordination) gegeben.

Michael Ratcliffe, 53 Jahre, ist gebürtiger Engländer. Er kam in der Sternstunde des Internets nach Deutschland, um am European Computer-Industry Research Center in München zu arbeiten. Für einige Jahre begleitete und leitete er pan-europäische IT-Forschungsprojekte, die von der Europäischen Kommission gefördert wurden. Dann war er verantwortlich für einen der ersten kommerziellen Internet-Provider in Deutschland. Obwohl Michael zunehmend Management-Positionen innehatte, blieb er der technischen Ebene des Vernetzens immer verbunden. Als externer technischer Experte arbeitete er für die Europäische Kommission. Der sechsfache Vater ist heute als freier Berater und Projektmanager mit Sitz in München tätig.

Mehr_

2.10.08

Oktober 2008 - Pressearbeit

Daniela Scherbring, wie wichtig ist Pressearbeit. Was bringt Sie und welche sinnvollen Möglichkeiten gibt es für KMU’s. Wie geht man erfolgreich mit der Presse um?

  • Was interessiert Journalisten?
  • Wie schafft man Ereignisse?
  • Was gehört in die Pressemappe?
  • Wie erstellt man einen Presseverteiler?

www.pimento.biz  

Oktober 2008 - Biometrie

Keine Angst vor der Biometrie?

Anhand eines Beispieles zeigt Karsten Rühe, wie biometrische Systeme eine sichere und einfache Authentifizierung in PC-Strukturen ermöglichen und leidige Passwörter dadurch überflüssig machen. Da bei den in der Lösung von DigitalPersona erzeugten Daten keine Bilder der Fingerabdrücke genutzt werden, können auch keine sensiblen Daten veröffentlicht oder Missbraucht werden. Diese Lösung, die in geschlossenen IT-Umgebungen viele Vorteile bietet und funktional ausgereift ist, ist ein Beispiel für eine biometrische Anwendung, vor der man keine Angst haben braucht.

Wie aber steht es mit anderen Lösungen? Überschreiten eingesetzte Systeme, wie z.B. der biometrische Ausweis oder Kamera überwachte Bereiche (Beispiel London) die Grenze der Verwendung von persönlichen Merkmalen? Wird der Datenschutz noch gewahrt? Die anschließende Diskussion wird uns sicherlich einen Überblick verschaffen und Abgrenzungen aufzeigen.