Die menschliche Seite bei Softwareeinführungen.
Sven Bordis von CIMPA/AIRBUS berichtet über die sozialen Auswirkungen von geänderten Geschäfts- und Arbeitsprozessen bei der Einführung unternehmensrelevanter Softwarelösungen.
Die menschliche Seite bei Softwareeinführungen.
Sven Bordis von CIMPA/AIRBUS berichtet über die sozialen Auswirkungen von geänderten Geschäfts- und Arbeitsprozessen bei der Einführung unternehmensrelevanter Softwarelösungen.
Am Donnerstag, den 28. April 2004 erforschen wir die Parallelen zwischen Theater und Verkauf. Für unseren Referenten Tom Schmitt sind Eindruck und Ausdruck der Schlüssel für gute Präsentation und Präsenz. Mit seinen unkonventionellen Trainingsansätzen gewann er Preise und die Aufmerksamkeit der Mediarunde.
Weitere Informationen unter > http://www.committ-training.de/
Rang und Würden ohne Studium – mit neuem Zertifizierungsverfahren zum anerkannten Abschluß gelangen…
Ein offizielles Zertifikat ist wieder, nach dem Platzen der IT-Blase und Insolvenztrauma, ein zunehmend wichtiges Kriterium am Arbeitsmarkt. Reine Berufserfahrung ist meist nicht mehr hinreichend.
Um dieser Lebenswirklichkeit gerecht zu werden und persönlich etwas gegen Zukunftsängste unternehmen zu können, gibt es ein neues, international anerkanntes Zertifizierungs- und Qualifizierungsverfahren. Für Spezialisten wie Professionals! So können z.B. alle quereingestiegenen System- und Netzwerkadministratoren berufsbegleitend ein Zertifikat erwerben und Berater einen offiziellen IHK-Abschluß als "IT-Business Consultant".
Im Rahmen eines Pilotprojektes wird diese Zertifizierung finanziell besonders gefördert – und wir können daran teilhaben! Eine spannende Chance, wie wir meinen. Wir konnten Dierk Harder, Verantwortlicher dieses Pilotprojektes und Geschäftsführer der ComPers aus Glinde, kurzfristig für einen Vortrag gewinnen.
Inhalte:
"Seit Mai 2002 gibt es in Deutschland eine neue Weiterbildungsstruktur im IT – Berufsbereich. Absolventen der IT–Lehrberufe sowie Seiteneinsteiger aus anderen Berufsbereichen können sich durch die Zertifizierung zum IT–Spezialisten, bzw. Operativen Professional (Meisterebene) praxisorientiert prüfen lassen. Eine teilweise Anrechnung der Abschlüsse auf Studienzeiten bei einem Bachelorstudium wird derzeit bundesweit diskutiert.
Für alle neuen Fachrichtungen im IT–Bereich sind Arbeitsprozesse definiert worden, die als zukünftige Leitlinie für Prüfer und Prüflinge gelten sollen. Im Rahmen der Zertifizierung sind diese Arbeitsprozesse am eigenen Arbeitsplatz zu durchlaufen und zu dokumentieren. Die notwendige fachliche Fortbildung sowie das Coaching am Arbeitsplatz kann durch einen Bildungsträger übernommen werden.
ComPers Computer Personalberatung GmbH bietet engagierten Hamburger Betrieben und deren Mitarbeitern Unterstützung bei der Umsetzung an. Gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr ist ein 3-jähriges Pilotprojekt entstanden. Erste Teilnehmer haben erfolgreich ihre Zertifizierung hinter sich, jetzt könnten noch weitere Interessenten in den Genuß eines hohen öffentlichen Förderzuschusses (Wirtschaftsbehörde sowie ESF) kommen."
Donald Müller-Judex: Handyzahlung ohne Wechselgeld – oder warum er jetzt Rechnungen lieber als PDF verschickt…
Er hatte schon viele gute Einfälle in seinem Leben. Wenn doch nur nicht dieser NewEconomy-Crash gewesen wäre…
Andererseits, hätte es sonst die Idee gegeben, seine Rechnungen als eMail zu verschicken? In seinem kurzweiligen Vortrag macht uns Donald Müller-Judex (Ximantix, München) mit den Tücken des Lebens, elektronisch versandter Dokumente und digitaler Signaturen bekannt.
Unsere Veranstaltung ist wie immer Eintrittsfrei. Aus kulinarischen Gründen empfehlen dringend, die Chance zum gemeinsamen Abendessen zu nutzen! Die Kosten hierfür trägt wie immer jeder selbst. Das Lokal nimmt nur Bargeld.
EU-Software Patente
Bezahlen wir bald Lizenzgebühren für die Nutzung von Reitern in Software und für den Warenkorb in eShops? Müssen wir bei der Webseitengestaltung zukünftig auf Popup-Menues verzichten, um Abgaben zu vermeiden? Kleine Änderungen im Europäischen Patentrecht werden sich groß Auswirken.
Im Laufe diesen Monats wird der EU-Wettbewerbsrat darüber entscheiden, ob der aktuelle Entwurf der "Richtlinie über die Patentierbarkeit computerimplemtierter Erfindungen" dem Europäischen Parlament zur Entscheidung vorgelegt wird. Durch diese Richtlinie würden über 30.000 Softwarepatente nachträglich legalisiert.
Zur Disposition stehen die Aspekte zum Schutz des Eigentums auf der einen Seite oder starke nachteilige Veränderungen für die IT-nahen KMUs.
Unser Referent Johannes Sommer engagiert sich der Intiative Hamburger Unternehmen gegen Software-Patente. Die Diskussionsrunde wird tieferen Einblick in die Änderungswünsche des Patentrechtes für Software und die damit verbundenen Konsequenzen geben. Wir hoffen auf lebhafte Diskussion über die Kontroverse zwischen Schutz geistigen Eigentums und eines Allgemeingutes.
"Networking" ist ein Thema, mit dem wir fast täglich in Berührung kommen. Chancen für das wirtschaftliche Weiterkommen werden ihm zugeschrieben, aber wie das denn wirklich funktionieren kann und was man dafür tun muß, das hat kaum einer von uns wissenschaftlich betrachtet.
In Zusammenarbeit mit dem HIForum Hamburg laden wir deshalb zu einem aktiven Selbstversuch in größerer Runde ein:
Es wird spannende Vorträge geben: Als Gastreferentin konnten wir Frau Yvonne Laage gewinnen, die mit ihrer Veranstaltung "Visitenkartenparty" seit mehr als anderthalb Jahren deutschland-weit Erfahrungen im Bereich Networking sammelt. Sie wird über ihre Erfahrungen berichten und einige nützliche Tipps geben.
Als zweiten Schwerpunkt wird Matthias Müller-Prove die Plattform "OpenBC" als einen Vertreter von Online-Netzwerken an Praxisbeispielen vorstellen und konkrete Erfahrungsberichte bringen.
Darüber hinaus gibt es reichlich Gelegenheit, das Thema des Abends in die Tat umzusetzen. Denkt bitte an Eure Visitenkarten!
Veranstaltungshomepage mit Präsentationen und ein paar Photos.
Möglichkeiten zur Minimierung der Strahlenbelastung beim Telefonieren
„Moderne“ Schnurlostelefone, z.B. „Siemens Gigaset“ und viele „Telekom Sinus“-Schnurlostelefone senden 24 Stunden gepulste Mikrowellen in der Wohnung aus. Viele wissen nicht, dass dies auch erfolgt, wenn nicht telefoniert wird! Auch schnurgebundene Tischtelefone erzeugen starke elektromagnetische Felder vor allem im Kopfbereich. Dieses kann die Ursache für verschiedene Erkrankungen sein.
Referent Ralf Goecke, Fachberater für Telekommunikation & Gesundheit, wird in seinem Vortrag auf obige Telefonsysteme eingehen und strahlungsarme Alternativen ohne bedenklichen Elektrosmog aufzeigen.
Unsere Veranstaltung ist wie immer Eintrittsfrei. Es besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen. Die Kosten hierfür trägt jeder selbst.